Süddeutsche Zeitung vom 15.05.2020

 

Fantastischer Realismus in Schichten

 

Corinna Weiss manscht, mischt und spritzt gern mit Farben herum - bei der Malweise wäre es unklug, zuhause zu arbeiten

 

von Angela Boschert, Haar

 

 

Viele Künstler waren in den vergangenen Wochen gezwungen, sich vom Genius Loci der eigenen vier Wände inspirieren zu lassen. Die einen entdeckten die Freuden der Entschleunigung, die anderen drehten Videos, wiederum andere pflegten melancholische Gedanken ob der prekären Lage. Corinna Weiss arbeitet trotz Corona stets in ihren Räumen in der Ateliergemeinschaft an der Hans-Pinsel-Straße 7 in Haar. Aus gutem Grund: "Ich könnte gar nicht daheim arbeiten, so wie ich hier mit den Farben rumspritze und probiere, welche Schichten wie den gewünschten Effekt ergeben", sagt die Münchnerin. Zumal sie inzwischen die Farben expressiver aufeinander schichte als früher. Doch war das Arbeiten in den eigenen Atelierräumen anders als bisher. Sie trat in jüngerer Zeit etwa häufiger und bewusster auf den Balkon an der Hausecke. Mal winkte ihr jemand aus dem Büro gegenüber herüber, mal jemand von der Straße aus. Es war ruhiger.

 

Artikel: Süddeutsche Zeitung 15.5.2020 von Angela Boschert, Foto: Claus Schunk, Corinna Weiss

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Artikel und Foto HALLO Verlag Marco Heinrich


Hans-Pinsel-Ateliers 2018, It is not Gold

Artikel: Süddeutsche Zeitung von Angela Boschert, Foto: Claus Schunk

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Artikel und Foto: Hallo Verlag mh


 

Monaco Lifestyle Magazine

Corinna Weiss und ihre Mädchen


Zu besuch bei Corinna Weiss, Hans-Pinsel-Ateliers 2017


Einzelausstellung in Schloss Nymphenburg, 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo München Verlag, Mai 2017

 


Einzelausstellung, Vernissage am tegernsee 22.10.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tegernseer Zeitung Artikel: Reinhold Schmid, Foto: TP


Von Mädchen und Magnolien, 2015

Corinna Weiss in ihrem Atelier in Haar bei München
Corinna Weiss, Foto: Angelika Bardehle

 

Corinna Weiss ist jedes Mal froh, wenn ihre Mädchen wieder da sind. Auch wenn sie nur beim Rahmen waren. Nachdem sie innerhalb von anderthalb Jahren annährend 50 von ihnen gemalt hat, eines zauberhafter als das andere, ist eine persönliche Beziehung entstanden. "Das sind irgendwann die Kinder", sagt die Künstlerin.

 

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Artikel: Franziska Gerlach, Süddeutsche Zeitung vom 26. November 2015.


Ein halbes Leben für die Kunst, 2015

Künsterin Corinna Weiss
Künstlerportrait erschienen am 18. November 2015 im HALLO-Verlag